sATA Verlängerung selbst gebaut, Goflex Net auf OpenWRT umgeflasht

Solche Verlängerungen kann man zwar auch kaufen, aber wozu ? 🙂

Nach einigen Fehlversuchen hab ich endlich die richtige Anleitung gefunden, um auf das Ding OpenWRT draufzuflashen :

https://openwrt.org/toh/seagate/goflexhome#install_u-boot_and_openwrt_18061_into_nand_via_serial_cable_and_tftp-server

Das hat gegenüber dem Debian, was ich bisher draufhatte – den Vorteil, dass kein USB Stick als Bootmedium benötigt wird.

Somit steht der USB Anschluss z.B. für eine stromsparende 3. 2,5″ Festplatte zur Verfügung.

Läuft alles schön stabil bisher. Nachteile :

*) die 10 weissen LEDs funktionieren nicht

*) „nur“ Samba 3.6 (ist das wirklich ein Nachteil ?!?)

setenv ipaddr ‚x.x.x.x‘
setenv serverip ‚y.y.y.y‘
setenv ethaddr ’00:10:75:xx:xx:xx‘
saveenv
tftp 0x6400000 u-boot.kwb
nand erase 0x0 0x100000
nand write 0x6400000 0x0 0x100000
reset
setenv ipaddr ‚x.x.x.x‘
setenv serverip ‚y.y.y.y‘
setenv ethaddr ’00:10:75:xx:xx:xx‘
saveenv
tftpboot openwrt-18.06.2-kirkwood-seagate_goflexhome-squashfs-factory.bin
nand erase.part ubi
nand write 0x800000 ubi 0x600000
reset
opkg update
opkg install fdisk block-mount lsblk smartmontools mdadm screen

Schreibgeschwindigkeit via Gigabit auf das SW Raid :

Sicherung durchgbrannt

Hab ein wenig mit einem alten Akkuschrauber herumgespielt. Direkt an meine 12V Photovolatik angeschlossen. (obwohl der eigentlich nur für 7.2 V ausgelegt ist. g***)

Dabei hats mit die 7.5 A Flachsicherung geschossen.

Überbrücken konnt ned in Frage. Darum :

Automatischer Netzspannungsumschalter mit Netz Erkennung

Da ältere USVs manchmal etwas unzuverlässig arbeiten (plötzlich keine Spannung mehr am Ausgang) – hab ich mir gedacht, es muss doch möglich sein – mittels Relais schnell genug z.B. auf einen anderen Stromkreis umzuschalten, damit daran angeschlossene Geräte ohne Unterbrechung weiterlaufen.

Hab schon mal angefangen, ein wenig zu basteln. Aus 3 alten ATX Netzteilen einfachmal via Blechschere die Kaltgeräte Ein- und Ausgänge ausgeschnitten, und das alles verschraubt. Das Ding bekommt 2 Eingänge und mindestens 3 Ausgänge…


Die beiden kleinen Platinen werden Erkennungen für die beiden Eingänge. Somit kann z.B. via Raspberry PI GPIO sofort eine Alarmierung verschickt werden, wenn eine Versorgung weg ist…

Und das Alarmierungs Script dafür schaut dann inetwa so aus :


Raspberry PI mit Taster eine Aktion auslösen

Die GPIO Pins von den Raspberries können mehr als gedacht. Z.b. ist es möglich, einen internen Pullup Widerstand zu aktivieren. Und ausserdem (interruptgesteuert ?) auf eine Zustandsänderung reagieren. D.h. es wird keinerlei Rechenleistung für „polling“ verbraten, das Script reagiert im Millisekunden Bereich auf den Tastendruck.
Somit braucht man nur noch einen Taster zwischen GND und z.B. GPIO21 anschliessen, kein externer Widerstand nötig.

Wird dieser gedrückt, wird das echo Kommando ausgeführt :


#!/bin/bash
gpio -g mode 21 up
while (true)
do
gpio -g wfi 21 falling
echo "Taste gedrückt."
sleep 0.3
done

Samsung Galaxy GT-I9000 Notdürftig „reparieren“

Bei meinem Samsung Galaxy gt-i9000 ist offenbar die USB Buchse kaputt. Lässt sich nicht mehr aufladen.

Drum hab ich mir gedacht Buchse raus – Kabel dran – laden.
Nach dem Zerlegen kommt aber die 1. Überraschung. Die Buchse hat auf der Platine 7 Pins.
Das lässt sich noch lösen. Der 1. Und der letzte Pin sind eine zusätzliche Masse.
Buchse ausgelötet und extra dünne Kabel dran. Kein Kurzschluss. 5V angeschlossen – rennt.
Leider sind die Lötpads aber so filigran, dass sogar die ultradünnen Drähte sie ablösen. Mist.
Hab dann ein wenig den Schaltplan und das Platinenlayout studiert.
Gibt offenbar einen C502, der die Spannung von der Buchse ein stabilisiert. Dort anlöten ist mechanisch wesentlich stabiler. Ist aber nicht so leicht zu finden, da der unter einer Metallabschirmung ist…

Hab derweil mal via Isolierband eine Hohlsteckerbuchse drangeklebt. Hübsch ist was anderes, aber es funktioniert. 😁